Stichprobenumfang-Rechner — Erforderliches n schätzen
Schätzen Sie den Stichprobenumfang für einen Anteil mit n = Z²·p·(1−p)/E². Wählen Sie 90/95/99 % (Z = 1,645/1,96/2,576), geben Sie p und Fehlerspanne E ein. Beispiel: 95 %, p = 0,5, E = 0,05 → n ≈ 385 (ceil). Im Browser zum Lernen.
So funktioniert’s
Wählen Sie 90 %, 95 % oder 99 %, dann den Planungsanteil p und die Fehlerspanne E. Die Seite mappt das Niveau auf Z und liefert die Aufrundung von Z² p (1−p)/E². Im Browser für Umfrage-Übungen.
Formel und Annahmen
n = Z² · p · (1 − p) / E², danach aufrunden. Grenzen:
- Z: 1,645 / 1,96 / 2,576 für 90 / 95 / 99 %.
- Normalnäherung eines Anteils; keine Korrektur für endliche Grundgesamtheit.
- Bei festem E maximiert p = 0,5 den Wert n.
- Komplexe Designs brauchen einen vollständigeren Plan.
Beispiel
Beispiel: 95 % (Z = 1,96), p = 0,5, E = 0,05 → n = 385.
Wann sinnvoll
- Hausaufgabe: n für eine einfache Anteilsbefragung schätzen.
- Sehen, wie engeres E das nötige n aufbläht.
- Danach mit einer Konfidenzintervall-Seite kombinieren.
Frequently asked questions
Ist das Ergebnis immer ganzzahlig?
Ja; der Formelwert wird aufgerundet (ceil).
Gibt es eine Korrektur für endliche Grundgesamtheiten?
Nein; es wird eine große Grundgesamtheit relativ zu n angenommen.
Kann ich Z frei eingeben?
Diese Seite nutzt die Auswahl 90/95/99 für übliche Z-Werte.
Warum p = 0,5 bei Unsicherheit?
Weil p(1−p) dort maximal ist — konservativster Plan für dieses E.
Fragen oder Feedback
Unklar, kaputt oder etwas fehlt? Schreib unten eine Nachricht — wir lesen jede Notiz zu diesen Tools.